15 versteckte Nebenwirkungen von Atorvastatin, die Ihr Arzt Ihnen vielleicht nie erwähnen wird (und was Sie heute schon tun können)

#9 – Verdauungschaos, vor dem niemand warnt:  Blähungen, Verstopfung oder plötzlicher Durchfall – Atorvastatin kann den gesamten Magen-Darm-Trakt reizen. Über 60.000 FDA-Berichte erwähnen Übelkeit oder Bauchschmerzen.

#8 – Die schleichende Libido.  Paare bemerken es zuerst. Niedriger Cholesterinspiegel kann zu niedrigeren Testosteron- und Östrogenwerten führen. Die Leidenschaft lässt nach – und viele schieben es aufs Älterwerden.

Aber Moment mal – die nächsten gehen uns noch viel näher…

#7 – Sehnenschmerzen, die einen völlig außer Gefecht setzen:  Bei Statin-Anwendern wurden Achillessehnenrisse berichtet, die selbst bei geringfügigen Anstrengungen wie dem Absteigen von einer Bordsteinkante auftraten. Das Risiko mag gering sein, doch die Folgen können das Leben grundlegend verändern.

#6 – Unbemerkt steigende Leberwerte  Ihr Arzt untersucht sie doch jedes Jahr, oder? Viele tun das nicht. Erhöhte Leberwerte treten bei 1–3 % der Anwender auf – manchmal ohne Symptome, bis es zu ernsthaften Problemen kommt.

#5 – Augenprobleme, mit denen Sie nie gerechnet hätten:  Grauer Star mit 55? Eine große Studie der Universität Oxford ergab, dass Statin-Anwender ein um 27 % höheres Risiko haben, eine Kataraktoperation zu benötigen.

#4 – Hörveränderungen, die sich langsam bemerkbar machen:  Ohrensausen oder plötzliches dumpfes Hören – selten, aber in Berichten nach der Markteinführung dokumentiert.

#3 – Hautreaktionen, die peinlich sind  Unerklärliche Hautausschläge, Juckreiz, sogar Haarausfall – Ihr größtes Organ ist nicht zufrieden.

Moment. Die nächsten beiden sind diejenigen, deren Ignorieren die Patienten am meisten bereuen…

#2 – CoQ10-Mangel, den man erst im fortgeschrittenen Stadium spürt:  Statine blockieren denselben Stoffwechselweg, den der Körper zur CoQ10-Produktion nutzt. Niedriger CoQ10-Spiegel führt zu müden Muskeln, einem müden Herzen und allgemeiner Erschöpfung.

#1 – Der plötzliche Energieverlust, der sich wie Alterung über Nacht anfühlt.  Das ist der Wendepunkt, den niemand kommen sieht. Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zellen – benötigen Cholesterinstoffwechselwege, die durch Statine blockiert werden. Die Folge? Tiefe Erschöpfung, gegen die auch Kaffee keine Linderung bringt.

Vergleich: Faktencheck zu Statinen